Essays
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Zwischen innerer Intensität und äußerer Wirklichkeit
Der Essay beschreibt eine intensive innere Wahrnehmungswelt, für die äußere Realität als Regulations- und Entlastungsraum notwendig ist. Er untersucht, warum Beziehung diesen Raum überfordern kann und weshalb Nähe für den Autor nur mit Abstand, Eigenständigkeit und begrenzter gegenseitiger Vereinnahmung tragfähig bleibt.
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Schreiben als Wahrnehmung
Der Essay beschreibt Schreiben als Ausdruck einer grundsätzlich ambivalenten, perspektivischen Wahrnehmung der Welt. Er untersucht, warum Literatur Fremdheit, Widerspruch und Unsicherheit nicht auflösen muss und weshalb moralische Eindeutigkeit oder Erlösung diese Erfahrung eher verfälschen würden.
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KI, Kreativität und die Angst vor einer Norm, die nicht existiert
Der Essay untersucht, warum KI-generierte Kunst weniger menschliche Kreativität als die normierten Muster kultureller Mainstream-Produktion infrage stellt. Er fragt, wie viel von dem, was als Individualität und Originalität gilt, tatsächlich aus wiederholbaren Konventionen und dem Bedürfnis nach Bestätigung besteht.
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Warum KI an einer innen angeschlagenen Tür scheitert
Der Essay untersucht am Beispiel einer innen angeschlagenen Tür, warum bildgenerierende KI funktionale Raumlogik oft nur unzureichend darstellt. Er zeigt, wie semantische Plausibilität und visuelle Wahrscheinlichkeit physikalische Geometrie, Mechanik und konstruktive Abhängigkeiten überlagern.