Journal
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Zur Neuauflage von Band 1 der Serie Schattenlicht
Der Essay beschreibt die Neuauflage des ersten *Schattenlicht*-Bands als Folge einer inzwischen präzisierten formalen und visuellen Gesamtlogik. Er zeigt, warum Cover, Titel, zusätzliche Echo-Kapitel und Hardcoverformat nicht als Korrektur der Vergangenheit, sondern als neue Setzung in der Gegenwart verstanden werden.
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Ein Dossier
Der Essay beschreibt, wie aus der Irritation über ein generiertes Video schrittweise ein Dossier entsteht. Er untersucht, wie diese Form Beobachtung von Interpretation trennt und das Schreiben als Mittel gegen vorschnelle Gewissheit nutzt.
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Zentrierung
Diese Website ist nicht neu im Sinn eines Neubeginns. Viele Texte, Projekte und Spuren hier waren bereits da. Sie stammen aus früheren Arbeitsphasen, aus anderen Kontexten, aus einer Website, die anders gebaut war. Neu ist nicht das Material, sondern der Bezugspunkt. Die Seite ist jetzt ein Sammelbecken für meine Autorenprojekte. Sie ist auf mich als…
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Von der Selbstkontrolle zur Entscheidung
Der Essay beschreibt, wie eine umfangreiche Projektdokumentation ihre Funktion verliert, sobald die zugrunde liegende Arbeitsweise nicht mehr auf formale Selbstkontrolle angewiesen ist. Er untersucht, wie Reduktion, innere Haltung und wenige tragfähige Ankerpunkte Verwaltung durch tatsächliche Entscheidung ersetzen.
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Leserhythmus, Weißraum
Beim Überarbeiten des Geschichtenbands ist mir etwas aufgefallen, das ich vorher so nicht gesehen habe. Die Texte für sich funktionieren, auch ihre Abfolge ist bewusst gewählt. Und doch habe ich beim Lesen gemerkt, dass sich über Strecke eine Überforderung einstellt – nicht inhaltlich, sondern im Rhythmus. Ich habe gespürt, dass mir als Leser stellenweise kein…
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Zur Neuauflage von Darknet-Alpträume
Der Essay beschreibt, wie die geplante Titeländerung von *Darknet-Alpträume* an der bibliografischen Logik der ISBN scheitert und dadurch eine eigenständige Neuauflage entsteht. Er zeigt, wie eine technische Systemgrenze den Blick auf Werkidentität, Iteration und die Gültigkeit früherer Fassungen verändert.
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Licht und Schatten im Leben eines Selfpublishing-Autors
Der Essay beschreibt Selfpublishing als Spannung zwischen großer gestalterischer Freiheit und begrenzter Kontrolle über Plattformen, Metadaten und Vertriebsprozesse. Er zeigt, wie Autonomie dort an Systemgrenzen stößt, wo Autorinnen und Autoren Verantwortung tragen, ohne technische Abläufe unmittelbar steuern zu können.
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Zwischen zwei Büchern
Ein Probeexemplar ist bestellt.Es ist einer dieser Momente, in denen etwas abgeschlossen ist, ohne schon greifbar zu sein. Die Arbeit daran liegt hinter mir, das Ergebnis noch außerhalb meines Blickfelds. Was jetzt kommt, entzieht sich meiner Kontrolle – zumindest vorerst. Gleichzeitig liegen andere Dateien offen.Ein anderes Buch ist noch ganz nah. Cover und Manuskript sind…
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Bauarbeiten im Schattenlicht – erste Expeditionen ins Serien-Dickicht
Der Essay beschreibt, warum die wachsende Komplexität der *Schattenlicht*-Serie eine eigene Serienbibel notwendig machte. Er zeigt, wie eine solche Struktur Orientierung schaffen kann, ohne die offene, nichtlineare Entwicklung der Welt und ihrer Figuren zu erstarren.
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Preisaktion im Zeitlupentempo – und andere Abenteuer im digitalen Unterholz
Drei Tage Ads, ein leises Blinken – und der seltsame Humor digitaler Systeme Die erste eBook-Preisaktion für Darknet-Alpträume fühlte sich weniger wie Marketing an und mehr wie Feldforschung in der freien Wildbahn der Algorithmen. Als Erstes lernte ich, dass BoD Preisänderungen nicht weitergibt, sondern entlässt – und zwar im 24-Stunden-Takt, wie ein strenger Bibliothekar, der…